Negative oder unfaire Google-Rezensionen können Ihrem Unternehmen schaden, Kunden kosten und die Sichtbarkeit deutlich verschlechtern. Auf dieser Seite erfahren Sie wann Google eine Bewertung löscht, wie Sie selbst eine Löschung beantragen und warum anwaltliche Unterstützung die Erfolgschancen spürbar erhöhen kann.
Unsere Kanzlei prüft Ihre Rezensionen kostenlos und zeigt Ihnen die besten Schritte für eine schnelle und rechtssichere Entfernung.
Google-Bewertungen erfolgreich gelöscht
Google-Gerichtsverfahren (2025)
Spezialkanzlei im Reputationsrecht
Kostenlose Erstprüfung jedes Falls
Rechtsanwalt für Reputationsrecht
Dieser Ratgeber basiert auf der täglichen Praxis der Kanzlei.
Wenn eine beanstandete Google-Bewertung nach juristischer Prüfung keine Löschchancen hat, entstehen Ihnen keinerlei Kosten. Sie zahlen nur bei echter Erfolgsaussicht – und auch dann zum fairen Festpreis.
Bekannt aus:
Google löscht eine Bewertung nur dann, wenn sie gegen die Google-Inhaltsrichtlinien oder gegen geltendes Recht verstößt. Typische Löschgründe sind:
Wichtig: Zulässige Meinungsäußerungen, die auf einer echten Kundenerfahrung beruhen, sind in der Regel nicht löschbar.
Die Löschung von Google-Bewertungen basiert auf zwei zentralen Säulen: den Google-Inhaltsrichtlinien und dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht sowie dem Datenschutzrecht.
Praxis-Tipp: Je konkreter ein Verstoß rechtlich begründet wird – idealerweise mit Verweis auf konkrete Normen oder Entscheidungen – desto schneller und zuverlässiger reagiert Google auf Löschanträge.
Liegt ein klarer Richtlinien- oder Rechtsverstoß vor (z. B. Beleidigung, Fake, falsche Tatsachen)?
Sichern Sie Screenshots, interne Abläufe und weitere Belege, die den Inhalt als unzulässig belegen.
Bewertung in Google Maps oder im Profil öffnen und über „Als unangemessen melden“ mit Begründung einreichen.
Antwort von Google abwarten. Bei Ablehnung Begründung nachschärfen oder anwaltlich aufbereiten lassen.
Tipp: Formulieren Sie kurz, sachlich und konkret. Emotionale oder unscharfe Schilderungen senken die Erfolgschance, während klare Fakten und Belege diese deutlich erhöhen.
Grundsätzlich können Sie unzulässige Bewertungen selbst melden. In vielen Fällen erhöht eine juristisch fundierte Begründung gegenüber Google jedoch die Erfolgschancen deutlich – insbesondere bei komplexen oder grenzwertigen Fällen.
| Aspekt | Selbst melden | Anwaltliche Unterstützung |
|---|---|---|
| Aufwand | Recherche & eigene Formulierung notwendig | Minimaler Eigenaufwand |
| Erfolgschance | stark abhängig von Argumentation & Nachweisen | regelmäßig höher bei klaren Verstößen |
| Begründung | subjektive Darstellung aus Unternehmenssicht | juristisch strukturiert mit Verweis auf Recht & Richtlinien |
| Komplexe Fälle / Serien | oft schwer einzuschätzen | geeignet für systematische Kampagnen oder Fake-Serien |
Dauer: Erste Rückmeldungen erfolgen häufig innerhalb weniger Tage. Je nach Komplexität des Falls kann der Gesamtprozess jedoch mehrere Wochen in Anspruch nehmen.
Gefälschte Bewertungen („Fake Reviews“) stammen häufig von Mitbewerbern, gekauften Profilen oder automatisierten Bots. Sie können den Gesamteindruck Ihres Profils massiv verzerren.
Hinweis: Der Einsatz eigener Fake-Bewertungen, auch positiver, verstößt gegen Google-Richtlinien und kann zur Sperrung des Profils führen.
Im folgenden Video werden die wichtigsten rechtlichen Grundlagen und praktischen Schritte rund um das Löschen von Google-Bewertungen übersichtlich dargestellt.
Erste Rückmeldungen erfolgen häufig innerhalb weniger Tage. Je nach Auslastung und Komplexität des Falls kann es jedoch auch länger dauern, bis eine Bewertung endgültig entfernt oder abgelehnt wird.
Insbesondere Verstöße gegen die Google-Richtlinien (z. B. Beleidigung, Hassrede, Fake-Bewertungen, Interessenkonflikte, Spam) und gegen geltendes Recht (z. B. üble Nachrede, Verleumdung, DSGVO-Verstöße).
Ja. Bei Serien oder Kampagnen kann es sinnvoll sein, mehrere Bewertungen gebündelt zu dokumentieren und in einer strukturierten Begründung gegenüber Google darzustellen.
In diesem Fall sollten Begründung und Nachweise konkretisiert werden. Bei rechtlich sensiblen oder geschäftskritischen Fällen ist eine anwaltliche Prüfung und erneute, juristisch fundierte Argumentation sinnvoll.
Die Erstprüfung ist in der Regel kostenfrei und unverbindlich. Für komplexe oder umfangreiche Mandate erhalten Sie vorab eine transparente Einschätzung zu Chancen und Kosten.
Unklare oder rechtlich heikle Rezension? Wir prüfen den Fall und übernehmen die rechtssichere Begründung gegenüber Google.